Evangelische Krankenpflegeschule Köln Kalk

In meinem Beruf möchte ich Verantwortung übernehmen!

Sprechblase als Hintergrund

Das Evangelische Krankenhaus Kalk (EVKK) und das Evangelische Klinikum Köln Weyertal (das in der Krankenpflege mit dem Evangelischen Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. kooperiert) betreiben gemeinsam die Evangelische Krankenpflegeschule Köln mit insgesamt 75 Plätzen.

In der Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege lernt man theoretisch und praktisch Menschen mit den unterschiedlichsten Pflegebedarfen zu begleiten – z. B. durch Unterstützung bei der Körperhygiene oder bei der Nahrungsaufnahme. Eine weitere Aufgabe ist die Durchführung der Behandlungspflege wie Verbände wechseln oder Medikamente verabreichen. Mittlerweile nimmt auch die Beratung, Anleitung und Schulung von Patienten und ihren Angehörigen in Pflegetechniken oder im Umgang mit einer chronischen Erkrankung einen großen Anteil der Arbeit ein.

Wer also gerne mit Menschen arbeiten möchte, Interesse an pflegerischen und medizinischen Inhalten hat, belastbar, kommunikativ sowie teamfähig ist, ist in der Gesundheits- und Krankenpflege-Ausbildung genau richtig!

Auf mich kann man zählen!

Sprechblase als Hintergrund

Eine gute Pflegekraft ist bedeutsam für ein funktionierendes und eingespieltes Behandlungsteam.

Gesundheits- und Krankenpflegekräfte arbeiten zusammen mit Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Hilfskräften in einem Team, um die Patientinnen und Patienten professionell optimal zu versorgen.


Kompetenzerwerb durch Vielfältigkeit

In den verschiedenen Fachbereichen kann man ganz unterschiedliche Kompetenzen erwerben – in jedem Einsatz warten spannende Aufgaben! Lernt man auf einer Station vielleicht Patienten im Umgang mit einer chronischen Erkrankung zu beraten und zu schulen, kann der Schwerpunkt in einem anderen Fachbereich eher in der Kommunikation, Administration, Dokumentation oder Prävention liegen.

Unsere Auszubildenden werden u. a. in der Inneren Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Wochen- und Neugeborenenpflege, Psychiatrie, Hauskrankenpflege, der Zentralen Notaufnahme und den Funktionsbereichen eingesetzt. Unterstützt werden sie bei ihren Einsätzen durch Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, die sie in den pflegerischen Tätigkeiten anleiten, in Problemsituationen hilfreich zur Seite stehen und gemeinsam die praktischen Lernerfolge reflektieren.

Ich möchte einen abwechslungsreichen Schultag!

Sprechblase als Hintergrund

Moderne Methoden, praxisnahe Umsetzung.

Die theoretischen Inhalte lernen die Auszubildenden der beiden evangelischen Krankenhäuser in Köln gemeinsam bei uns. Der schulische Teil der Ausbildung umfasst insgesamt 2.100 Stunden. Unterrichtet werden unsere Auszubildenden im Blocksystem, d. h. Theorieunterricht und Praxisphasen wechseln sich ab.

Es gibt einen Demonstrationsraum, der wie ein Krankenzimmer aufgebaut ist. An Simulationspuppen üben wir z. B. die Körperpflege, den Verbandswechsel oder das Legen eines Blasenkatheters.

Den Unterricht gestalten die hauptamtlichen Lehrkräfte sowie Ärztinnen und Ärzte aus beiden Krankenhäusern praxisnah. Fragen, die sich aus dem Berufsalltag ergeben, können direkt im Unterricht behandelt und vertieft werden.

Kontinuierliche Begleitung durch persönliche Ansprechpartner.

Die Kursleitung begleitet die Auszubildenden kontinuierlich über die drei Jahre. Sie unterstützt in allen Bereichen der Ausbildung. Bei Schwierigkeiten in der Theorie hilft sie gezielt bei der Entwicklung von Lernstrategien und gibt Tipps zur Selbstorganisation.

Meine Zukunft will ich immer neu erfinden!

Sprechblase als Hintergrund

In der Pflege gibt es verschiedenste Berufswege.

Durch die verschiedenen Abteilungen können die Auszubildenden herausfinden, in welchem Bereich sie nach der Ausbildung arbeiten möchten. Einsatzmöglichkeiten gibt es auch außerhalb unserer Krankenhäuser in Altenpflegeheimen, Rehakliniken, der ambulanten Pflege, in Behinderteneinrichtungen oder im Hospiz.

Fachausbildung, Leitungsfunktion, Studium …

Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten bieten unseren Absolventinnen und Absolventen gute Zukunftsaussichten – z. B. als Fachkrankenpflegekräfte für den Operationsdienst oder die Intensivmedizin, als Praxisanleiterin oder Praxisanleiter oder auch als Stationsleitung. Auch ein Pflegestudium ist möglich – z. B. Pflegemanagement, Pflegepädagogik oder Pflegewissenschaft.

Mein Wunsch: der perfekte Job für mich!

Sprechblase als Hintergrund

Dann ran an die Bewerbung!

Um Gesundheits- und Krankenpflegekraft zu werden, sollten Bewerberinnen und Bewerber eine gute Fachoberschulreife haben. Auch ein Hauptschulabschluss qualifiziert in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung z. B. in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe- oder Altenpflegehilfe. Ein Praktikum wäre wünschenswert.

Wertschätzung fängt bei der Vergütung an.

Das Gehalt für Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege liegt über dem diverser anderer Berufen: Während der Ausbildung erhalten unsere angehenden Pflegekräfte im ersten Ausbildungsjahr eine attraktive Ausbildungsvergütung von 1.141 Euro im Monat, im zweiten Ausbildungsjahr von 1.202 Euro und im dritten von 1.303 Euro sowie weitere Zuschläge und Zulagen.

Passt die Ausbildung für mich?

Wer sich noch unsicher ist, ob die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege das Richtige ist, kann sich auch erst einmal durch ein Jahrespraktikum oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) mit dem Berufsprofil vertraut machen. Alle Fragen dazu beantwortet für das Evangelische Krankenhaus Kalk Heike Lorenz-Wittiber (Tel. 0221 8289-5463) und für das Evangelische Klinikum Köln Weyertal Mascha Wolf (Tel. 0221 479-2220).

Kurze Wege sind bei uns Realität.

Schnell unser kurzes Formular ausfüllen – wir melden uns dann! Sie haben Fragen vorab? Dann einfach anrufen oder schreiben, die Ansprechpersonen finden sich unter Team & Kontakt.

Zum Bewerbungsportal

Hier geht’s zur Bewerbung: klick, klick!

Sprechblase als Hintergrund

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Anhang*:





Sonstiges:

Heike Lorenz-Wittiber, Leitung

Diplom-Pflegepädagogin

Ich freue mich sehr, einen Beitrag dazu zu leisten, Auszubildende bei ihrem Weg in das spannende Berufsfeld der Pflege zu begleiten. Betreuung, Versorgung, Beratung und Anleitung von Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und Pflegebedarfen erfordern ein hohes Maß an Fachkompetenz und Empathie. „Mensch sein“ in einem stationären Setting unter Berücksichtigung der Lebensbiografie sind dabei genauso wichtig wie die Vermittlung von neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Unterricht liegen meine Schwerpunkte in der Kinderkrankenpflege, der psychiatrischen Pflege sowie Recht und Politik.  Als Schulleitung bin ich für die Gesamtorganisation und die Weiterentwicklung der Ausbildung zuständig.

Fon: 0221 8289-5463 · E-Mail: info@kps-koeln.de

Birgit Schaal-Neubauer

Schon während meiner beiden Ausbildungen zur Kinderkrankenschwester und Krankenschwester habe ich den Beschluss gefasst, später in einer Krankenpflegeschule zu unterrichten. Nach einigen Praxisjahren als stellvertretende Stationsleitung bin ich 1994 als Praxisanleiterin an die Krankenpflegeschule gewechselt und habe berufsbegleitend die Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe begonnen. Da sich in der Pflegeausbildung immer wieder Neues ergibt, entschloss ich mich noch zu einen Pflegepädagogik-Studium. Auch in meinem Unterricht verfolge ich dieses Credo, immer auf neue Strömungen im Berufsfeld Pflege zu reagieren.

Fon: 0221 8289-5379 · E-Mail:info@kps-koeln.de

Jennifer Brink

Nachdem ich 2011 meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin abgeschlossen habe, arbeitete ich mehrere Jahre in verschiedenen Abteilungen eines Krankenhauses. Berufsbegleitend habe ich den Studiengang Pflegepädagogik (B. A.) absolviert. Seit Abschluss dieses Studiums bin ich als Lehrerin für Pflegeberufe tätig.

Fon: 0221 8289-5379 · E-Mail:info@kps-koeln.de

Susanne Lunk, stellvertretende Leitung

Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester arbeitete ich lange Zeit auf einer Inneren Station und in der Hauskrankenpflege. Während meiner Familienphase wurde mir angeboten, freiberuflich Unterricht zu erteilen. Dabei habe ich gemerkt, dass mir das Unterrichten sehr viel Spaß macht. Der Wunsch, zukünftigen Pflegekräften ein umfangreiches Fachwissen zu vermitteln, hat mich dazu bewogen, das Masterstudium für Pflegepädagogik anzutreten und zu beenden mit dem Abschluss „Lehrerin für Pflege und Gesundheit“ (M. A.).

Fon: 0221 8289-5498 · E-Mail:info@kps-koeln.de

Nora Ludorff

Ich bin examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, habe einen Bachelor in Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport und einen pädagogischen Master für Gesundheitsberufe. Praxiserfahrung bringe ich aus Krankenhaus und Altenheim mit. Auf dieser Grundlage freue ich mich darauf, unsere Auszubildenden zu begleiten!

Fon: Fon: 0221 8289-5379 · E-Mail:info@kps-koeln.de